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Eingewöhnung – Tipps und Tricks

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Ein neues Zuhause ist für die Mieze eine enorme Umstellung. Viele Tiere reagieren deshalb am Anfang eher zurückhaltend bis scheu. Gib der Samtpfote genug Zeit, sich an dich und die neue Umgebung zu gewöhnen. Bedränge sie nicht zu stark und lass ihr Rückzugsmöglichkeiten. Es ist ganz normal, dass sie sich unter dem Sofa versteckt. Nach ein paar Tagen kommt sie zumeist selbst auf dich zu und wird mit der Zeit immer zutraulicher. Wenn du magst, kannst du den Stubentiger auch mit ein paar Leckerlies(*) locken.

Das Spiel mit der Katzenangel(*) schafft Distanz und weckt zugleich die Neugierde des schüchternen Kätzchens.

Viele Miezen gewöhnen sich schneller an das neue Zuhause, wenn sie eine Kuscheldecke(*) oder ein Spielzeug(*) aus ihrem alten Heim mitnehmen.

Auch auf Katzenminze(*) und Baldrian fahren die Stubentiger voll ab. Sie lieben den Duft. Die ätherischen Öle gibt es als Spray(*) zum Einsprühen von Decken und Spielsachen. Auch mit den Kräutern gefüllte Kissen sind im Fachhandel erhältlich.

Am besten stellst du deinem neuen Mitbewohner zu Beginn nur einen begrenzten Bereich zur Verfügung, beispielsweise das Badezimmer. Hier platzierst du das Körbchen(*) , die Futter- und Trinkschüssel(*) sowie das Katzenklo(*). Nach und nach erkundet der Stubentiger auch die anderen Bereiche, bis er sich selbstsicher in der gesamten Wohnung bewegt. Bis sich die Katze auskennt und weiß, wo sich ihr Klo befindet, ist es hilfreich, wenn sich mehrere Toiletten auf den gesamten Wohnraum verteilen. Manche Katzenbesitzer nehmen die Tiere am Anfang auch mit in ihr Schlafzimmer, denn gemeinsame Nächte verbinden. Vor allem misstrauische Kätzchen verlieren oft schneller die Scheu, wenn sie ihren neuen Menschen erst einmal schlafend erkunden. Liegt dieser ruhig im Bett, dann passiert es oft sehr schnell, dass sich die Mieze schnurrend zu ihm gesellt.

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